Mark-RE
16.06.2008, 14:56
Klein M beim Ölwechsel.
196.000 stehen auf em Tacho, es ist mal wieder Zeit.
Also sucht er eine Selbsthilfewerkstatt auf.
Auto aufbocken kann er schon alleine.
Dann erinnert der Meister ihn 10cm vor Ende noch eben daran, dass er erst das Hallentor zumachen sollte, bevor er das Auto ganz hochhebt. Puh, noch einmal gut gegangen.
Anschließend versucht er die Motorpappe ab zu bauen, was ihm auch gelingt, nach dem der Meister ihm eine 8er Nuss statt einer 10er empfiehlt.
Danach verkröppt er die Ölwannenschraube, worauf hin der Meister ihm mit einer flankengreifenden Nuss eben zur Hilfe geht und ihm eine neue Schraube gibt.
Das Öl plätschert in das Auffangfass, an wessen M natürlich nicht die Klemmschraube zu gemacht hat, um das Rohr des Auffangbeckens über dem Fass zu fixieren. Mit einem Knall flutscht das Rohr samt Wanne wieder in die Ausgangsstellung zurück. M wischt also erst einmal das Öl vom Boden. Der Meister gibt ihm einen Ölfiltersatz und erklärt ihm, dass er auch einen neuen Dichtring auf die Schraube machen muss, der im Satz drinnen liegt. M dreht die Schraube wieder herein. Bei der allgemeinen Durchsicht fällt dem Meister auf, dass die Hinterachsaufnahmen stark rostig sind und die Bremsschläuche sowie die Auspuffgummis porös sind. Das müsse mal gemacht werden, vorm nächsten Tüv. Eine Bremse hinten funktioniert auch nicht. Festgerostet.
Also lässt M den Wagen wieder herunter, nach dem er die Pappe angebaut hat. Dann hebt er ihn wieder hoch, um die Pappe richtig zu montieren, welches ihm mit Hilfe des Selbsthilfewerkstattmeißters auch gelingt. Anschließend reicht ihm der Meister eine Ölfilterglocke, passend für den 220E. M lässt diese erst einmal getrennt von der Nuss in den Motorraum fallen. Es dauert einige Zeit, bis er beides wiedergefunden hat.
Anschließend versucht M den Filter auf zu bekommen. Der Meister sieht dies, geht freundlich hin und zeigt ihm, wo der Ölfilterdeckel ist. M hatte Versucht, mit einer Ölfilterglocke den Servolenkungsölbehälter auf zu schrauben.
M schafft es, die Kappe ab zu bekommen und den Filter heraus zu nehmen. Leider hat er sich nicht gemerkt, wie rum der neue herein muss. Der Meister hilft mit einem gekonnten Handgriff.
Dann fällt M auf, das dort noch ein "Plastikring" im Satz liegt, der Meister der Selbsthilfewerkstatt zeigt Ihm darauf hin, dass er den Gummiring am Deckel ebenfalls tauschen muss.
M Schafft das sogar und füllt anschließend Öl auf. Im Vorbeigehen kontrolliert der Meister nach dem Auffüllen noch einmal, hängt einen Ölzettel rein und sagt M, es fehle noch 1 Liter.
Danach Baut M hinten die Räder ab und der Meister gibt ihm Korosionsschutzfett, um die Hinterachsaufnahmen ein zu streichen. Das gelingt M auch gut, leider pinselt er die rostigen Bremsscheiben mit an. Der Meister wäscht dies wieder ab. Bei der Gelegenheit nimmt er noch die Bremsbeläge heraus und reinigt die Schächte, anschließend setzt er sie mit Bremsenpaste wieder ein.
M versucht die Räder nun mit einem Schlagschrauber zu montieren, da kann er zum Glück nichts falsch machen, da auf dem Luftschlauch keine Luft ist.
Nach 2h verlässt M glücklich und zufrieden die Selbsthilfewerkstatt, ATU? Braucht wirklich kein Mensch ;)
Mfg, Mark
196.000 stehen auf em Tacho, es ist mal wieder Zeit.
Also sucht er eine Selbsthilfewerkstatt auf.
Auto aufbocken kann er schon alleine.
Dann erinnert der Meister ihn 10cm vor Ende noch eben daran, dass er erst das Hallentor zumachen sollte, bevor er das Auto ganz hochhebt. Puh, noch einmal gut gegangen.
Anschließend versucht er die Motorpappe ab zu bauen, was ihm auch gelingt, nach dem der Meister ihm eine 8er Nuss statt einer 10er empfiehlt.
Danach verkröppt er die Ölwannenschraube, worauf hin der Meister ihm mit einer flankengreifenden Nuss eben zur Hilfe geht und ihm eine neue Schraube gibt.
Das Öl plätschert in das Auffangfass, an wessen M natürlich nicht die Klemmschraube zu gemacht hat, um das Rohr des Auffangbeckens über dem Fass zu fixieren. Mit einem Knall flutscht das Rohr samt Wanne wieder in die Ausgangsstellung zurück. M wischt also erst einmal das Öl vom Boden. Der Meister gibt ihm einen Ölfiltersatz und erklärt ihm, dass er auch einen neuen Dichtring auf die Schraube machen muss, der im Satz drinnen liegt. M dreht die Schraube wieder herein. Bei der allgemeinen Durchsicht fällt dem Meister auf, dass die Hinterachsaufnahmen stark rostig sind und die Bremsschläuche sowie die Auspuffgummis porös sind. Das müsse mal gemacht werden, vorm nächsten Tüv. Eine Bremse hinten funktioniert auch nicht. Festgerostet.
Also lässt M den Wagen wieder herunter, nach dem er die Pappe angebaut hat. Dann hebt er ihn wieder hoch, um die Pappe richtig zu montieren, welches ihm mit Hilfe des Selbsthilfewerkstattmeißters auch gelingt. Anschließend reicht ihm der Meister eine Ölfilterglocke, passend für den 220E. M lässt diese erst einmal getrennt von der Nuss in den Motorraum fallen. Es dauert einige Zeit, bis er beides wiedergefunden hat.
Anschließend versucht M den Filter auf zu bekommen. Der Meister sieht dies, geht freundlich hin und zeigt ihm, wo der Ölfilterdeckel ist. M hatte Versucht, mit einer Ölfilterglocke den Servolenkungsölbehälter auf zu schrauben.
M schafft es, die Kappe ab zu bekommen und den Filter heraus zu nehmen. Leider hat er sich nicht gemerkt, wie rum der neue herein muss. Der Meister hilft mit einem gekonnten Handgriff.
Dann fällt M auf, das dort noch ein "Plastikring" im Satz liegt, der Meister der Selbsthilfewerkstatt zeigt Ihm darauf hin, dass er den Gummiring am Deckel ebenfalls tauschen muss.
M Schafft das sogar und füllt anschließend Öl auf. Im Vorbeigehen kontrolliert der Meister nach dem Auffüllen noch einmal, hängt einen Ölzettel rein und sagt M, es fehle noch 1 Liter.
Danach Baut M hinten die Räder ab und der Meister gibt ihm Korosionsschutzfett, um die Hinterachsaufnahmen ein zu streichen. Das gelingt M auch gut, leider pinselt er die rostigen Bremsscheiben mit an. Der Meister wäscht dies wieder ab. Bei der Gelegenheit nimmt er noch die Bremsbeläge heraus und reinigt die Schächte, anschließend setzt er sie mit Bremsenpaste wieder ein.
M versucht die Räder nun mit einem Schlagschrauber zu montieren, da kann er zum Glück nichts falsch machen, da auf dem Luftschlauch keine Luft ist.
Nach 2h verlässt M glücklich und zufrieden die Selbsthilfewerkstatt, ATU? Braucht wirklich kein Mensch ;)
Mfg, Mark