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Vollständige Version anzeigen : Lebensfragenforum: Bleiakku


Mark-RE
13.01.2008, 12:06
Kann ich einen 12V Bleiakku (Modellbau) an einer Autobatterie laden?

Wie mache ich das?
Einfach zusammen? Was passiert dann?

Mfg, Mark

2.5litertee
13.01.2008, 12:15
Du meinst so einen Sonnenschein akku? Die dinger mit den Kabelschuhanschlüssen? solte gehen, ich hab die dinger schon mit dem ladegerät für autos geladen.Paralell klemmen und fahren.

Mark-RE
13.01.2008, 14:23
Äh, ja, nur dass das Ladegerät aber bei ~2 Ampere begrenzt ist, meine Blechkiste jedenfalls und die Batterie unendlich abgibt.

2.5litertee
13.01.2008, 17:31
Dann lad sie paralell

Dolce_Vito
13.01.2008, 23:10
Jungs, ihr redet aneinander vorbei.

Einen Akku DIREKT aus einem anderen zu laden geht NICHT. Wenn Du den einen an den anderen anschließt, fliegt Dir einer der beiden um die Ohren, da der "leere" den gesamten Strom, den der "volle" abgeben kann, aufsaugt.
Von Graupner gabs mal ein Widerstandskabel, da konnte man NC-Akkus mit der Autobatterie laden. Also so in der Richtung würde ich es auch machen: Widerstand zwischen (Strom auf 5-10% der "leeren" Akku-Kapa begrenzen) und alles wird gut.
Ansonsten gibts auch schicke Ladegeräte für 12V/230V auf 12V.

Sodele, hoffe, ich habe die Frage beantwortet!

Geladene Grüße DV

Mark-RE
14.01.2008, 11:04
Ok, also fliegt der mir um die Ohren.

Dann geh ich doch von 12V auf 220V und transferiere auf 12V runter.

Omni 300TD_MT8
14.01.2008, 13:28
gibt spezielle lader die du direkt an die autobatterie hängst...ich hab noch einen rumfahren, den schließt man direkt an die autobatterie an und der transferiert das auf 7.2V

Mark-RE
14.01.2008, 15:12
Und wie soll ich nen 12V Akku mit 7,2 laden?

2.5litertee
14.01.2008, 15:17
Ich glaub der meinte diese Akkupacks für Modellautos...die haben 7,2V

Mark-RE
14.01.2008, 15:22
Ne, sry, ich meinte Bleigelakkus ausm Modellbot.

Weiste, Modellautos sind mir zu schnell, die fahr ich immer kaputt....

2.5litertee
14.01.2008, 15:34
ich dachte an sowas hier (http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/?%7Etemplate=pcat_product_details_document&object_guid=1216773BDAEB615AE10000000A010220&master_guid=&master_typ=&no_brotkrumennavi=&ownrow=2&p_load_area=0501010&p_artikelbilder_mode=Ein&p_sortopt=object_description&page=1&p_catalog_max_results=20&cachedetail=)

Tobulus
14.01.2008, 15:43
Das fliegt weder was um die Ohren noch geht irgendwas kaputt oder sonstwas.

Bleiakkus kann man sehr einfach mit einer konstanten Gleichspannung laden da sie ihren Innenwiderstand kontinuierlich mit der Ladung erhöhen. Überladen kann man sie nur wenn man eine zu hohe Ladespannung anlegt.

12V reichen allerdings nicht ansatzweise aus um einen 12V-Bleiakku vollzuladen. Sobald der zu ladende Akku selbst die 12V erreicht fließt kein Strom mehr, es wird also nicht mehr geladen. Die Quelle sollte 13,8V liefern, dann kann man den Akku dran hängen und der lädt automatisch bis er voll ist.

Die Stromstärke die eine Stromquelle liefert ist dem Bleiakku übrigens völlig egal. Denn merke: Die Spannung hängt von der Stromquelle ab, die Stromstärke vom Verbraucher. Wieviel Ampere die Stromquelle liefert ist dem zu ladenden Akku völlig egal, der zieht sich so viel wie er braucht.

Mark-RE
14.01.2008, 15:47
Bleiakkus kann man sehr einfach mit einer konstanten Gleichspannung laden da sie ihren Innenwiderstand kontinuierlich mit der Ladung erhöhen. Überladen kann man sie nur wenn man eine zu hohe Ladespannung anlegt.



Also ist der Innenwiederstand so hoch, das auch bei unendlich vielen Amperes nix kaputt geht.
Im Auto hab ich ja eh 13,X oder 14,X Volt, wenn der Motor läuft.

Vielen Dank.

Mfg, Mark

Tobulus
14.01.2008, 17:15
Also ist der Innenwiederstand so hoch, das auch bei unendlich vielen Amperes nix kaputt geht.
Im Auto hab ich ja eh 13,X oder 14,X Volt, wenn der Motor läuft.

Vielen Dank.

Mfg, Mark

Richtig. Der Stromfluss hängt immer nur vom Verbraucher ab. Allerdings muss man gelegentlich den Innenwiderstand der Stromquelle als Verbraucher mit beachten.

Am einfachsten ist es meiner Meinung nach mit einfachen 13,8V-Netzteil. Ich hab mir son Ding mal irgendwann für 7€ bei Pollin.de gekauft und lade damit alles was so an 12V-Bleiakkus anfällt. Rasenmäher, Roller, Motorrad, Auto...

10A sollte es aber mindestens bringen, sonst wird es auf Dauer bei großen, tief entladenen Akkus überbelastet.

Mark-RE
14.01.2008, 18:03
Der Akku den ich hab soll mit max. 1,2 A geladen werden.

Dolce_Vito
14.01.2008, 20:17
Ok, also fliegt der mir um die Ohren.

Dann geh ich doch von 12V auf 220V und transferiere auf 12V runter.

... dann hätte ich aber gern ein Bild von Dir nach der Aktion. Bin gespannt, ob ich Recht hatte oder nicht. Nennt man übrigens "Feldversuch" respektive "Angewandte Wissenschaft" :D

Neugierige Grüße DV

Owlmirror
14.01.2008, 20:34
Geht - einfach parallel anschließen. Ob es dem kleinen Akku guttut, ist eine andere Frage. Um die Ladeströme zu begrenzen, ist ein Vorwiderstand sicher nicht falsch...

Aspirin2006
14.01.2008, 21:03
warum nich ienfach nen ladegerät kaufen??

Frank300TD
14.01.2008, 21:23
boah wär das langweilig....

MFG Frank

Mark-RE
14.01.2008, 21:53
Ich hab ja n 220 Volt ladegerät und auch entsprechende Spannungswandler.
Ich will nur wissen, ob ich den Akku nicht auch einfacher laden kann.

Aspirin2006
14.01.2008, 23:03
boah wär das langweilig....

MFG Frank

bevor einem die Bude abfackelt bzw der Wagen :D naja da er ja mieft wärs ja nicht so tragisch :floet: :0016:
Ich würd da nicht so viel rumbasteln aber naja jedem das seine :D